Reviews from Austria
"...Harmonien tief im Bass und lässt mal hallig, mal sanft im Flageolett Singlenotes folgen. Das erzeugt so einen wellenartigen Spielfluss, der perfekt zu seiner aktuellen CD „Summer Water“ passt. Zuerst buchstäblich der Fluss im Nebel, im Sommerlicht oder vor dem Sturm – dann die Begegnung mit dem Meer. Das Meer vor dem Sturm, im Sommerlicht und wieder im Nebel. Ein genialer Kunstgriff: Die programmatischen Titel der einzelnen Songs spiegeln sich exakt, von „Into River Fog“ bis „Into Sea Fog“.
- Kleine Zeitung, March 2025 :: read full review in German
"Eindrücke klanglicher Wei- te und Ausdehnung erweckt...viel an Farben und bietet zudem, bündig vorge- tragen, ausdrucksstarke im- provisatorische Ausflüge....feinsinni- gen Klangwelten durchweg..."
- Kleine Zeitung, December 2022
Scott DuBois' SUMMER WATER
"Dabei funkeln DuBois‘ Saiten tänzerisch zu ihrem eigenen Echo, vom Gitarristen im Alleingang angestoßen. Es handelt sich um ein atmosphärisches Soloal- bum, bei dem jeder Anschlag und jedes Nachhallen zählt. Gemütliche harmonische Pendel in Dur ergeben breite Klangbetten, in die sich nach- folgende Arpeggien sanft niederle- gen, bis sie und das Bett eins werden und dem nächsten melodischen Ereignis als Rahmen dienen."
- Concerto, April/May 2021
Scott DuBois' AUTUMN WIND
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- Concerto, December 2017/January 2018
„Autumn Wind“ ist ein wirklich faszinierendes Meisterwerk."
- Kulturzeitschrift, Peter Füssl, November 2017 :: read full review in German
"Jazz guitarist Scott DuBois...provided an extraordinary treat for the listeners...edgy, romantic, wonderful."
- Kronen Zeitung, January 2017
Scott DuBois' WINTER LIGHT
“…ein atmosphärisches Meisterwerk…”
- Concerto, Karl Gedlicka, December 2015/January 2016
“ERLÖSUNG DURCH REDUKTION
Ein Saison-Höhepunkt ereignete sich am Freitag im Stockwerk. Der US-Gitarrist Scott DuBois zeigte im Quartett mit Landsmann Thomas Morgan (Bass), dem Deutschen Gebhard Ullmann (Bassklarinette, Tenor-sax) und dem Dänen Kresten Osgood (Drums) brillante Entwürfe für eine zeitgenössische Jazz-Avantgarde.
Kaum zu glauben, welcher Farbenreichtum aus der verspielten Brechung beschaulicher Dur-Stimmungen hervorgehen kann. Auf Basis der Reduktion gelang dem im kammermusikalischen Free Jazz verwurzelten Quartett ein erlösender, Handschlag mit der popkulturellen Gegenwart.”
- Kronen Zeitung, M. Wagner, 27 January, 2013